Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Blankenheim

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Liebe Internetbesucherin, lieber Internetbesucher,

als Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Blankenheim begrüße ich Sie  herzlich auf den Internet-Seiten der Freiwilligen Feuerwehr.

Seit dem 01.03.2012 stellt sich die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Blankenheim in einer neu überarbeiteten und formatierten Internet-Präsentation dar.

Dem interessierten Besucher bieten wir eine zeitgemäße Darstellung über die Geschichte der Gemeindefeuerwehr, die Führungskräfte und Einheiten.

Sie finden Fakten zum Fahrzeug- und Gerätestand. Weiterhin werden Informationen zu den Ausbildungen, Schulungen, Lehrgängen und Übungen auf gemeindlicher und interkommunaler Ebene und eine Übersicht der Termine geboten.  Über unsere Tätigkeit informiert Sie auch die Jahresstatistik.

Wertvolle Tipps und Hinweise finden Sie in aktuellen Themen.

Dem Besucher unserer Feuerwehr-Homepage wünsche ich  viel Freude an der Betrachtung und Nutzung.

Alfred Reintges

Leiter der Feuerwehr

 
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Schlagzeilen

Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehren Freilingen, Reetz und Rohr-Lindweiler



Am Samstagmorgen den 15.8. war es endlich soweit, der erste Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehren Freilingen, Reetz und Rohr-Lindweiler konnte starten.
Dieser war aus einer halbjährigen Planungsphase der Betreuer hervor gegangen in der Einsätze, der Unterricht, die Verpflegung und noch vieles mehr geplant wurde.
Morgens um 10 trafen sich 18 Nachwuchsbrandschützer (16 Jungen, 2 Mädchen) mit ihren 8 Betreuern um ihre Wache, das Bürgerhaus in Rohr zu beziehen. Durch Löschgruppenführer Tobias Rochold und den Leiter der Feuerwehr Alfred Reintges wurden alle auf die nächsten 24 Stunden eingestimmt. Im Anschluss wurden die Fahrzeuge auf ihre Einsatzbereitschaft überprüft, die Aufgaben für den Tag verteilt und das Nachtlager hergerichtet, natürlich wie in der Realität konnte die Katze auf dem Garagendach und das Auto welches Öl verliert nicht bis nach dem Mittagessen warten, wodurch sich alle um so mehr auf die Stärkung nach der Arbeit freuten, wobei böse Zungen behaupten die Katze wäre wohl eher ein Waschbär gewesen.
Nach der Ausbildung am Funk und der FwDV3, alarmierte die Leitstelle auch schon zu einem Großbrand. Gemeldet waren ein Scheunenbrand und eine vermisste Person, jedoch stellte sich zum Glück schnell heraus, dass keine Person vermisst wurde und das Feuer war auch schnell unter Kontrolle.
Der weitere Nachmittag war geprägt von kleineren Einsätzen, Freizeit und kleineren Unterrichtseinheiten, wobei der im selben Gebäude befindlichen Leitstelle zeitweise Konsequenzen angedrohten wurden, wenn man doch nicht endlich mal das Kartenspiel zu Ende spielen könne. Diese wurden zum Glück nicht in die Tat umgesetzt.
Am frühen Abend wurde es dann nochmal ernst, ein Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und einer eingeklemmten Person hatte sich ereignet. Die Jugendlichen setzten sofort alles Erlernte in die Tat um, so dass ein Feuer verhindert werden konnte und die beiden Verletzen zügig an den Rettungsdienst über geben wurden. In der Zeit, war auch die Pizza in der Wache eingetroffen, welche natürlich ebenso schnell versorgt worden war, so dass nun dem Filmabend nichts mehr im Wege stand. Während die einen sich beim Film ausruhten versuchten die anderen mit geschickten Angeboten die Betreuer zu bestechen, um in Erfahrung zu bringen, wann der nächste Einsatz ist und wie auch in der Realität wurde kurz nach Beginn der Nachtruhe zu einem Unwettereinsatz alarmiert. Beim Sportfest war ein Blitz eingeschlagen und 7 Personen waren vermisst oder verletzt. Zum Erstaunen der Betreuer waren die Jugendlichen nun so schnell wie noch nie ausgerückt und das Wetter spielte auch mit – wie bestellt begann es zu regnen. Die Suchtrupps waren zügig zusammengestellt und die Versorgung der Verletzten begann ebenso schnell. Nun überraschten uns die Jugendlichen mal wieder, nachdem unser Nachwuchseinsatzleiter kurzerhand einen MANV 1 eröffnete und auch dementsprechend agierte. Bei diesem Einsatz hatten wir als Betreuer mit vielem gerechnet, aber nicht mit so viel Professionalität und Fachwissen unserer Jugendlichen. Nach dem Einsatz waren alle froh als sie in den Betten lagen und sich ausruhen konnten. Die Nacht verlief ruhig und am nächsten Morgen ging es mit einem Flächenbrand weiter. Pünktlich zum Einsatzende war auch der Frühstückstisch wie durch Geisterhand gedeckt und nun konnte man sich frisch gestärkt der Fahrzeugpflege und dem Aufräumen der „Wache“ widmen, so dass pünktlich um 10 Uhr der Feierabend eingeläutet werden konnte.